Antje Mangold
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(4 vote(s), 1906 visitor/s)
Sports:
Running
Cycling
Hiking
Swimming
Climbing
Trampoline
Walking
Fitness
Language:
German
Foreign language/s:
English
Login date:
10/12/2008
Last visit:
10/02/2012
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Workout activity during the last 6 months
My photo album
My challenges
Awards showcase
My sporting events
| Date | Event | Country | Sport | Distance | Result |
03/05/2009 |
5.6 km |
||||
27/06/2009 |
10 km |
||||
22/08/2009 |
11.1 km |
||||
13/09/2009 |
10 km |
||||
21/08/2010 |
11.3 km |
My favorite track
Friedhofsweg-Darum-Wellingen
Track suitable for:
Show track details
Map
Description
Bis ca. Kilometer 4,3 hast du fast alle Steigungen schon hinter dir. Ab Kilometer 2,8 genussvolles, fast Pkw-freies Traben durch Felder und Wiesen.
| Track characteristics | |
Distance |
10.45 km |
Duration |
- |
Elevation |
118 m |
GPS |
|
| Author's rating | |
Author's rating |
|
Landscape |
|
Fitness level |
|
Skill |
|
| Soil conditions | |
Tar/ asphalt |
70 % |
Gravel |
0 % |
Trail |
30 % |
Push section (bicycle) |
0 % |
Cobblestone |
0 % |
Water |
0 % |
| Track course | |
Mountains |
0 % |
Park |
0 % |
Field/ countryside |
95 % |
Forest |
5 % |
In town |
5 % |
Out of town |
95 % |
My interests
Landkarten studieren - besonders die des letzten Urlaubs. Das ist wie nochmal Urlaub machen. Ich fahre in Gedanken die Radtour nach, die ich zuletzt gemacht habe.
Was noch Spaß macht ist singen, fotografieren und Reportagen und Dokumentationen im Fernsehen anschauen (psychologische, sozialkritische oder naturwissenschaftliche Themen).
Interessant ist Meteorologie und Trekkingequipment, langweilig ein oberflächlicher Mensch, spannend ein Psycho-Thriller, entspannend ein Waldspaziergang querfeldein, aufregend auf hohe Bäume zu klettern.
Was noch Spaß macht ist singen, fotografieren und Reportagen und Dokumentationen im Fernsehen anschauen (psychologische, sozialkritische oder naturwissenschaftliche Themen).
Interessant ist Meteorologie und Trekkingequipment, langweilig ein oberflächlicher Mensch, spannend ein Psycho-Thriller, entspannend ein Waldspaziergang querfeldein, aufregend auf hohe Bäume zu klettern.
My best sport event
Küstenmarathon in Otterndorf, Sept. 09 (10 km)
Die Strecke ist abwechslungsreich, sowohl landschaftlich als auch das Publikum an der Strecke. Als ich nach 7 km durch den Start-
und Zielbereich lief, hat mich die Wahnsinnsstimmung der Zuschauer so überwältigt, dass mir von den Armen eine ausgewachsene Gänsehaut über Schultern und Rücken hinauf lief und sich über meinen ganze Kopfhaut ergoss. Ein irres Gefühl!
Ich fühlte mich in Gesellschaft der Heseper Rennschnecken sehr wohl. Von ihnen liefen drei den Marathon und eine den Halbmarathon. Alle kamen gut ins Ziel und wir stärkten uns gegen Abend beim spanisch andekorierten Italiener mit einer wagenradgroßen Pizza.
Danke, ihr lieben Rennschnecken, für alles!
Remmers-Hasetal-Marathon im Juni 2009 (10 km)
Noch 15 Min. bis zum Startschuss. Ich suchte im Menschengewimmel nach Corinna und Susanne. Aus 1-2-sports virtuell sollte Realität werden. Sie fanden mich zuerst, machten "Vorher-Fotos", stellten mir Corinnas ehem. Arbeitskollegin vor, wir plauderten nett miteinander und schon ging es los.
Susanne und ich starteten und unterhielten uns weiter bis ich sagte: "Warte nicht auf mich. Lauf dein eigenes Tempo." Denn bei der schwülen Wärme fiel mir der Anfang schwer. Nach einer Schleife durch Löningen feuerte mich Corinna noch mal an bevor sie und ihre Kollegin auf die 21 km starteten.
Im Ort standen massenhaft Zuschauer an den Absperrgittern und feuerten uns Läufer lautstark an. Ein tolles Gefühl. Dann ging es über eine Brücke über die Hase aufs Land hinaus. Ich hatte meinen Rhythmus gefunden.
Der erste Verpflegungsstand wirkte wie ein Straßenfest. Die Leute riefen, klatschten Beifall und aßen Bratwurst. Das machte gute Laune und ließ mich die Hitze vergessen. Ich nahm einen Becher Wasser von den Jugendlichen doch mein Magen beschwerte sich über die 2 Schlucke. Im Gesicht kühlte das Wasser und erst hinter den Ohren!
Mein Magen beruhigte sich zum Glück schnell wieder.
Bei KM 5 gab es wieder Action. Ein Bierzelt, viele Zuschauer und die Läufer wurden per Lautsprecher mit Namen begrüßt. Um die Kurve gebogen klatschte ich zwei Kinderhände ab und lief über die Brücke. Wieder auf Löninger Seite der Hase, dachte ich. Dann ein Fehlschluss: Jetzt ist es nicht mehr weit.
Das kann passieren bei der Hitze. Die Kilometer zogen sich am Fluss in die Länge, die Kühe grasten gleichgültig weiter.
Dann wieder eine Anwohner Versammlung. Laute Musik weckte mich. Anfeuerungsrufe zauberten das Lächeln zurück in mein Gesicht.
Bei der 8 km Marke dachte ich: Oh Gott, ich kann nicht mehr! Meine Beine sind so schwer. - Komm schon, richte dich auf, hebe die Beine. Das Stück schaffst du jetzt auch noch.
Kurz vor der Kurve um die ital. Eisdiele im Ort sah ich im letzten Moment einige Kinderhände auf die Strecke gereckt und schlug einen Haken um sie abzuklatschen. Der Jubel daraufhin war groß.
Noch ein letztes Stück ohne Publikum, es geht bergan, ein Blick auf die Uhr, der Puls schlug in schwindelerregenden Höhen.
Der Anstieg war geschafft und die Stimmung auf dem Marktplatz war überwältigend. Ein riesen Volksfest, Applaus für jeden Läufer. Ich gab noch mal Gas bis ich über die piepsende rote Matte unter dem Zielbogen durch war.
Von einer jungen Frau nahm ich dankbar strahlend die Medaille entgegen.
Allgemein:
Es gibt einige Lauftage, an denen erlebe ich die Natur wie im Traum. Zum Beispiel ein heißer Sommernachmittag: Das reife gelbe Korn auf den Feldern knistert leise, hoch am Himmel höre ich eine Lerche singen. Sonst gibt es kein Geräusch. Die Natur hält Siesta. Oder ein Nebeltag: Ich kann gerade 100 m weit sehen, alles ist weiß. Es gibt nur noch mich. Ich höre meine Schritte und meinen Atem. Die Bäume im Wald scheinen lebendig. Wollen sie nach mir greifen? Trägt mich der matschige, bei jedem Schritt schmatzende Weg wirklich? Oder versinke ich gleich in einem Schlammloch? Wenn ich nach Hause komme, habe ich das Gefühl ein Abenteuer bestanden zu haben.
Lesetipp dazu: Runner's World, Ausgabe Sept. '08, Seite 60.
Jagdtrophäen vom Laufen:
5.6.09 unverschämt blauer Himmel, Staubteufel
12.7.09 vier Haselnüsse auf meinem Weg = vier Wünsche frei
25.7.09 drei Männer einer Boßelgruppe boten mir ihre Flasche Alster an :-) Doch Laufen und Kohlensäure ...
Die Strecke ist abwechslungsreich, sowohl landschaftlich als auch das Publikum an der Strecke. Als ich nach 7 km durch den Start-
und Zielbereich lief, hat mich die Wahnsinnsstimmung der Zuschauer so überwältigt, dass mir von den Armen eine ausgewachsene Gänsehaut über Schultern und Rücken hinauf lief und sich über meinen ganze Kopfhaut ergoss. Ein irres Gefühl!
Ich fühlte mich in Gesellschaft der Heseper Rennschnecken sehr wohl. Von ihnen liefen drei den Marathon und eine den Halbmarathon. Alle kamen gut ins Ziel und wir stärkten uns gegen Abend beim spanisch andekorierten Italiener mit einer wagenradgroßen Pizza.
Danke, ihr lieben Rennschnecken, für alles!
Remmers-Hasetal-Marathon im Juni 2009 (10 km)
Noch 15 Min. bis zum Startschuss. Ich suchte im Menschengewimmel nach Corinna und Susanne. Aus 1-2-sports virtuell sollte Realität werden. Sie fanden mich zuerst, machten "Vorher-Fotos", stellten mir Corinnas ehem. Arbeitskollegin vor, wir plauderten nett miteinander und schon ging es los.
Susanne und ich starteten und unterhielten uns weiter bis ich sagte: "Warte nicht auf mich. Lauf dein eigenes Tempo." Denn bei der schwülen Wärme fiel mir der Anfang schwer. Nach einer Schleife durch Löningen feuerte mich Corinna noch mal an bevor sie und ihre Kollegin auf die 21 km starteten.
Im Ort standen massenhaft Zuschauer an den Absperrgittern und feuerten uns Läufer lautstark an. Ein tolles Gefühl. Dann ging es über eine Brücke über die Hase aufs Land hinaus. Ich hatte meinen Rhythmus gefunden.
Der erste Verpflegungsstand wirkte wie ein Straßenfest. Die Leute riefen, klatschten Beifall und aßen Bratwurst. Das machte gute Laune und ließ mich die Hitze vergessen. Ich nahm einen Becher Wasser von den Jugendlichen doch mein Magen beschwerte sich über die 2 Schlucke. Im Gesicht kühlte das Wasser und erst hinter den Ohren!
Mein Magen beruhigte sich zum Glück schnell wieder.
Bei KM 5 gab es wieder Action. Ein Bierzelt, viele Zuschauer und die Läufer wurden per Lautsprecher mit Namen begrüßt. Um die Kurve gebogen klatschte ich zwei Kinderhände ab und lief über die Brücke. Wieder auf Löninger Seite der Hase, dachte ich. Dann ein Fehlschluss: Jetzt ist es nicht mehr weit.
Das kann passieren bei der Hitze. Die Kilometer zogen sich am Fluss in die Länge, die Kühe grasten gleichgültig weiter.
Dann wieder eine Anwohner Versammlung. Laute Musik weckte mich. Anfeuerungsrufe zauberten das Lächeln zurück in mein Gesicht.
Bei der 8 km Marke dachte ich: Oh Gott, ich kann nicht mehr! Meine Beine sind so schwer. - Komm schon, richte dich auf, hebe die Beine. Das Stück schaffst du jetzt auch noch.
Kurz vor der Kurve um die ital. Eisdiele im Ort sah ich im letzten Moment einige Kinderhände auf die Strecke gereckt und schlug einen Haken um sie abzuklatschen. Der Jubel daraufhin war groß.
Noch ein letztes Stück ohne Publikum, es geht bergan, ein Blick auf die Uhr, der Puls schlug in schwindelerregenden Höhen.
Der Anstieg war geschafft und die Stimmung auf dem Marktplatz war überwältigend. Ein riesen Volksfest, Applaus für jeden Läufer. Ich gab noch mal Gas bis ich über die piepsende rote Matte unter dem Zielbogen durch war.
Von einer jungen Frau nahm ich dankbar strahlend die Medaille entgegen.
Allgemein:
Es gibt einige Lauftage, an denen erlebe ich die Natur wie im Traum. Zum Beispiel ein heißer Sommernachmittag: Das reife gelbe Korn auf den Feldern knistert leise, hoch am Himmel höre ich eine Lerche singen. Sonst gibt es kein Geräusch. Die Natur hält Siesta. Oder ein Nebeltag: Ich kann gerade 100 m weit sehen, alles ist weiß. Es gibt nur noch mich. Ich höre meine Schritte und meinen Atem. Die Bäume im Wald scheinen lebendig. Wollen sie nach mir greifen? Trägt mich der matschige, bei jedem Schritt schmatzende Weg wirklich? Oder versinke ich gleich in einem Schlammloch? Wenn ich nach Hause komme, habe ich das Gefühl ein Abenteuer bestanden zu haben.
Lesetipp dazu: Runner's World, Ausgabe Sept. '08, Seite 60.
Jagdtrophäen vom Laufen:
5.6.09 unverschämt blauer Himmel, Staubteufel
12.7.09 vier Haselnüsse auf meinem Weg = vier Wünsche frei
25.7.09 drei Männer einer Boßelgruppe boten mir ihre Flasche Alster an :-) Doch Laufen und Kohlensäure ...
Trainings
Trainings
Tracks
Tracks
Best times
Best times
| Day | Date | Sport | Track | GPS | Distance (km) |
Duration (hh:mm:ss) |
Calories (kcal) |
10/02/2012 |
2.78
|
0:30:00 |
151 |
||||
10/02/2012 |
3.18
|
0:40:00 |
160 |
||||
09/02/2012 |
2.78
|
0:30:00 |
151 |
||||
09/02/2012 |
2.78
|
0:30:00 |
151 |
||||
08/02/2012 |
0
|
0:10:00 |
59 |
| Distance | 2012 | All-time |
100 m
|
-- -- --
|
-- -- --
|
200 m
|
-- -- --
|
-- -- --
|
400 m
|
-- -- --
|
-- -- --
|
800 m
|
-- -- --
|
-- -- --
|
1000 m
|
-- -- --
|
|
1500 m
|
-- -- --
|
-- -- --
|
1 mile
|
-- -- --
|
-- -- --
|
3000 m
|
-- -- --
|
|
5000 m
|
-- -- --
|
|
10000 m
|
-- -- --
|
|
Half marathon
|
-- -- --
|
-- -- --
|
Marathon
|
-- -- --
|
-- -- --
|
50 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
100 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
* This is an interim time
| Duration | 2012 | All-time |
30 min |
-- -- --
|
|
1 h |
-- -- --
|
|
2 h |
-- -- --
|
* This is an interim time
| Distance | 2012 | All-time |
1 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
5 km
|
-- -- --
|
|
10 km
|
||
50 km
|
-- -- --
|
|
100 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
* This is an interim time
| Duration | 2012 | All-time |
1 h |
||
2 h |
||
5 h |
-- -- --
|
* This is an interim time
| Distance | 2012 | All-time |
50 m
|
-- -- --
|
-- -- --
|
100 m
|
-- -- --
|
|
200 m
|
-- -- --
|
|
400 m
|
-- -- --
|
|
1500 m
|
-- -- --
|
-- -- --
|
3,8 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
5 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
10 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
25 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
* This is an interim time
| Duration | 2012 | All-time |
15 Min |
-- -- --
|
|
30 Min |
-- -- --
|
|
1 h |
-- -- --
|
* This is an interim time
| Distance | 2012 | All-time |
1 km
|
-- -- --
|
|
5 km
|
-- -- --
|
|
10 km
|
-- -- --
|
|
20 km
|
-- -- --
|
|
50 km
|
-- -- --
|
-- -- --
|
* This is an interim time
| Duration | 2012 | All-time |
30 Min |
||
1 h |
||
2 h |
-- -- --
|
* This is an interim time
My events
